Pressemitteilungen

  • Freiwillige gesucht: Ausbildung zum Vormund für nicht begleitete minderjährige Flüchtlinge

    Allein im Jahr 2016 kamen 348 nicht begleitete minderjährige Flüchtlinge nach Südtirol. Die italienweite Zahl hat sich mit 25.800 Minderjährigen im Vergleich zu 2015 verdoppelt. Die Asylsuchenden brauchen Menschen, die sich ihrer annehmen. Ein neues Gesetz sieht die Figur des freiwilligen Vormundes vor. Die Auswahl und Ausbildung der interessierten Vormunde für nicht begleitete minderjährige Flüchtlinge liegt bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft. Ab sofort können sich Frauen und Männer, die über 25 Jahre alt sind, bei Kinder- und Jugendanwältin Paula Maria Ladstätter melden. Weitere Informationen finden sie auf der Webseite www. kinder-jugendanwaltschaft-bz.org

  • „Es braucht unabhängige Jugendgerichte und Jugendstaatsanwaltschaften!“

    Italienweit plädieren ranghohe Amtsträger und Vertreter sozialer Einrichtungen für die Beibehaltung der derzeitigen Unabhängigkeit der Jugendgerichte und Jugendstaatsanwaltschaften. Südtirols Kinder- und Jugendanwältin schließt sich diesem Appell an. Kinder und Jugendliche dürften nicht unter die Räder der Wirtschaftskrise kommen, nur weil sei eine schwache Lobby haben, sagt Paula Maria Ladstätter. Kinder seien keine kleine Erwachsenen, sie bräuchten eine auf sie zugeschnittene Unterstützung und Förderung.

  • „Eltern sind der beste Internetschutz für die Kinder“

    Am 7. Februar findet weltweit der Aktionstag „Safer Internet Day“ statt. / Südtirols Kinder- und Jugendanwältin ruft zu Vorsicht und Information im Umgang mit dem Internet auf.

  • Kinder- und Jugendanwältin fordert Clearing-house für nicht begleitete Minderjährige

    Im Jahr 2016 kamen 348 unbegleitete Minderjährige nach Südtirol. Die italienweite Zahl hat sich mit 25.800 Minderjährigen im Vergleich zu 2015 verdoppelt.

  • Weihnachten ohne Streit

    Keine andere Zeit im Jahr ist emotional derart aufgeladen wie jene zu Weihnachten. Häufig mündet das Fest der Familie in Tränen und Streit. Besonders schwierig ist es, wenn die Eltern sich erst getrennt haben. Kinder- und Jugendanwältin Paula Maria Ladstätter rät zu einer vorübergehenden Streitbeilegung. Das sei das schönste Geschenk, das Eltern ihren Kindern unter den Weihnachtsbaum legen können.

  • Kinderrechte sind Menschenrechte

    Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember weist Kinder- und Jugendanwältin Paula Maria Ladstätter auf ungleiche Teilhabe hin: „Auch in Südtirol haben Kinder bei weitem nicht dieselben Chancen.“

  • In Gedenken an Michael Peer

    Südtirols Kinder- und Jugendanwältin würdigt den Geschäftsführer des Südtiroler Jugendrings

  • Ladstätter besucht Projekt „Junge Mütter“ von La strada-Der Weg.

    Für die Kinder- und Jugendanwältin ist das Projekt eine gute Umsetzung der Kinderrechte: Wenn es den Müttern gut geht, geht es auch den Kindern besser.

  • Anfragen bei Kinder- und Jugendanwaltschaft im Jahr 2015 um ein Drittel gestiegen

    2015 war ein spannendes Jahr für die Kinder- und Jugendanwaltschaft Südtirols (Kija). Es war das erste ganze Jahr von Paula Maria Ladstätter. Sie hatte das Amt im Sommer 2014 übernommen. Das wirkte sich in den Zahlen aus: 424 Termine haben die drei Mitarbeiterinnen der Kija im vergangenen Jahr abgewickelt, 35 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Angestiegen sind auch die bearbeiteten Fälle: Waren es im Jahr 2014 noch 532, so stiegen sie im Jahr 2015 um 13 Prozent auf 602. Davon wurde an 281 bestehenden Akten gearbeitet, 321 wurden neu angelegt. Es ging hauptsächlich um das Recht auf Familienleben inklusive Trennung, Scheidung und Besuchsrecht, vielfach auch um Gewalt.

  • Die Kinder- und Jugendanwältin beim Tag der offenen Tür in der Kita Klausen

    Paula Maria Ladstätter informierte sich vor Ort über die Dienste der Tagesstätten und Tagesmütter, „beides wichtige Einrichtungen für berufstätige Mütter und Väter“.

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