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KIJA für fremduntergebrachte Kinder

Laut art. 20 der UN-Kinderrechtskonvention haben fremduntergebrachte Kinder ein Recht auf besonderen Schutz und so bestand ein Teil der Arbeit der KIJA in der Vorbereitung des Pilotprojektes „KIJA für fremduntergebrachte Kinder“.
Die Verwirklichung des Besuches der KIJA in den Südtiroler Heimen soll den dort untergebrachten Kindern und Jugendlichen die Sicherheit vermitteln, dass sie jederzeit die Möglichkeit haben mit einer „neutralen, unbeteiligten“ Vertrauensperson zu sprechen.
Ziel des Projektes ist es fremduntergebrachte Kinder- und Jugendliche zu stärken und ihnen die Gewissheit zu geben, dass ihre Rechte und Interessen gewahrt werden. Frau Dr. Ladstätter ist für dieses Projekt zuständig.